Banken

 

Das Bankwesen ist geprägt durch das stetige Bestreben des europäischen und des nationalen Normgebers mit immer komplexeren Gesetzen die Aufsicht über die Kreditinstitute zu erhöhen und deren Geschäftsabläufe zu regulieren, um die Stellung des Verbrauchers zu stärken. Dies führt u.a. zu einer sehr uneinheitlichen Rechtsprechung der Land- und Oberlandesgerichte zu aktuellen Rechtsfragen.

Die Vertretung von Banken erfordert daher einen hohen Spezialisierungsgrad. Dies hat zu der Entscheidung geführt, im Bank- und Kapitalmarktrecht ausschließlich Banken, Sparkassen, Kreditkartenunternehmen und sonstige Finanzdienstleistungsinstitute zu beraten und gerichtlich zu vertreten. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Titulierung von Forderungen, die aus notleidenden Darlehn, Kreditkarten- oder Girokontoverträgen resultieren. Ebenso gehören dazu auch die Abwehr von Schadenersatzansprüchen aus Wertpapieranlagegeschäften (insbesondere Anleihen, Zertifikaten und Fonds) sowie Bankgeschäfte mit besonderem Bezug zu anderen Rechtsgebieten, z.B. aus den Bereichen Verbraucherinsolvenz oder des Minderjährigenschutzes und des Erbrechts.